Functional Movement Screen

Aufspüren von
Schwachstellen & Dysbalancen


Test zum Aufdecken ineffizienter Bewegungsmuster

Der Functional Movement Screen ist ein standardisiertes, global angewandtes Verfahren zur Analyse fundamentaler Bewegungsmuster. Bewegung als solche funktioniert als System mit mehreren Funktionsbereichen, welche in ständiger Abhängigkeit miteinander agieren, sich also gegenseitig beeinflussen. Falsche Bewegungsmuster führen langfristig zu Überbelastungen, erhöhtem Gelenkverschleiß, Schmerzen und Verletzungen des Bewegungsapparats.
Dysbalancen, sowie individuelle Schwachstellen des eigenen Bewegungsablaufs werden hiermit aufgezeigt.
Der Functional Movement Screen ( FMS-Test) besteht aus insgesamt 7 Einzeltestungen komplexer Bewegungsmuster => Balance zwischen Beweglichkeit, Stabilität sowie muskulärem Gleichgewicht in Relation zueinander setzen.

Entwickelt wurde der FMS-Test von dem amerikanischen Physiotherapeuten Gray Cook.
Der FMS-Test ermöglichte es ihm die Schwächen des Bewegungsapparates der ihm anvertrauten Spitzensportler aufzuzeigen und sie somit vor Verletzungen zu schützen. Mit herkömmlichen Fitnesstests – welche lediglich einzelne Muskelbereiche oder Gelenke isoliert untersuchen, können Fehler im Gesamtablauf komplexer Bewegungsmuster nur schwer erkannt werden.

Was genau wird beim FMS-Test ermittelt?

Existierende Kompensationsmuster!

Bewegungen (Fehl- und Schonhaltungen) welche Asymmetrien ausgleichen sollen, können erkannt – und durch spezifische, gezielte Trainingsempfehlungen positiv beeinflusst werden.
Eine Diagnostizierung von Defiziten, Limitierungen an Beweglichkeit, Muskelkraft, Rumpf-Stabilität sowie der unteren Extremitäten.
Effektivität funktionellen Trainings und konditioneller Fähigkeiten werden durch Fehlhaltungen bzw. falsch ausgeführte Übungen negativ beeinflusst.
Dies führt zu einer eingeschränkten Körperwahrnehmung und Überbelastungen – daraus resultiert ein nachlassen der Motivation und Freude an der Bewegung.
Ein Teufelskreis welcher wiederum Schmerzen verursacht und Verletzungsrisiken unnötig erhöht.

Erreicht wird eine Verbesserung der persönlichen Bewegungskompetenz, sowie eine generell verbesserte Body Performance

Details zum Test:
Die Bewertung der einzelnen Tests wird mit einer Punkteskala von 0 bis 3 bewertet.
Die maximal erreichbare Punktzahl liebt bei 21.
Je höher die erreichte Punktzahl, je leistungsfähiger der Sportler.
Dadurch natürlich auch weniger Anfällig für etwaige Verletzungen.

Die 7 Testübungen:

  1. Deep Squat (bilaterale, symmetrische Mobilität der Hüft-, Knie- und Sprunggelenke sowie die beidseitige Mobilität der Schultergelenke und der Brustwirbelsäule)
  2. Hurdle Step (bilaterale Mobilität und Stabilität der Hüft-, Knie- und Sprunggelenke; Stabilität Hüftgelenke/Becken/Rumpf sowie Einbeinstand)
  3. In-Line Lunge (beidseitige Mobilität und Stabilität der gesamten unteren Extremität, laterale Rumpfstabilität)
  4. Shoulder Mobility (Mobilität beider Schultergelenke und Skapulae, Extensionsfähigkeit der Brustwirbelsäule)
  5. Active Straight-Leg Raise (Mobilität der dorsalen Oberschenkel- und der Wadenmuskulatur bzw. der ventralen Oberschenkelmuskulatur der Gegenseite; Stabilität des Rumpfes)
  6. Trunk Stability Push Up (testet Stabilität der Körpermitte und Wirbelsäule)
  7. Rotary Stability (testet mehrdimensionale Stabilität des Rumpfes)

HBP ist qualifizierter und ausgebildeter Anbieter des FMS-Testverfahrens.
Im Anschluss erfolgt ein persönliches Gespräch in welchem die Testergebnisse mit ihnen besprochen werden. Aufbauend auf den Ergebnissen erfolgt die Erstellung eines individuellen
Trainingsplans, mit speziellen Korrekturübungen, um die aufgezeigten Schwächen gezielt auszugleichen und IHRE Bewegungskompetenz zu verbessern.
Eine umfassende Beratung ist natürlich ebenfalls fester Bestandteil jeder Analyse.

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin bei uns!

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Thema von Anders Norén